Schwarze Husaren Rommerskirchen

Die Mitglieder

Guido Mandel
Timo Mandel
Michael Bonaventura
Lars Bonaventura
Ben Bonaventura
Frank Bonneschranz
Ralf Bonneschranz
Marco Bonneschranz
Ralf Küpper
Niko Küpper
Nina Küpper
Frank Leyser
Patrick Leyser
Alexander Mandel
Alina Mandel
Detlef Mandel
Dieter Mandel
Jan Mandel
Jörg Meurer
Tim Müller
Willfried Müller
Ralf Plitzkow
Manfred Preuß
Niklas Preuß
Detlef Pufke

Schwarze Husaren Rommerskirchen

Hintere Reihe von Links nach Rechts:

Frank Leyser, Manfred Preuß, Ralf Küpper, Tim Müller, Detlef Pufke, Dieter Mandel, Patrick Leyser.

Mittlere Reihe:

Michael Bonaventura, Jörg Meurer, Wilfred Müller, Detlef Mandel, Marco Bonneschranz, Ralf Bonneschranz, Alexander Mandel, Guido Mandel, Niklas Preuß,

Vordere Reihe:

Alina Mandel, Jan Mandel, Niko Küpper, Lars Bonaventura, Ben Bonaventura

Auf dem Bild nicht vertreten ist Ralf Plitzkow

 

Die Schwarzen Husaren Rommerskirchen 1992 – gegründet vor 25 Jahren

Gegründet im Dezember 1992, feiern die Schwarzen Husaren Rommerskirchen in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum.

Gründungsmitglieder waren Guido Mandel, Guido und Frank Leyser, Ralf Milewski, Michael Bonaventura, Ralf und Frank Bonneschranz sowie Detlef Pufke. Seit der Gründung haben sich die Schwarzen Husaren stetig vergrößert.

In den folgenden Jahren traten u. a. Detlef und Dieter Mandel, Jörg Meurer, Norbert Koch, Alexander Breuer, Ralf Küpper, Manfred Preuß, Tim Müller, Wilfried Müller sowie Ralf Plitzkow in den Zug ein. Niklas Preuß, Patrick Leyser, Alexander Mandel und Marco Bonneschranz komplettieren aus der Jugend mittlerweile als aktive Mitglieder den Zug, womit eine stattliche Anzahl von 17 Zugkameraden zustande kommt. Der Nachwuchs, der einen hohen Stellenwert in den Schwarzen Husaren hat, wurde von Anfang an als Teil des Zuges gesehen und ist seit jeher nicht aus diesem wegzudenken. Als da wären Lars und Ben Bonaventura, Jan Mandel, Alina Mandel sowie Niko Küpper. Alina trägt die Schwenkfahne der Schwarzen Husaren. Den Schützenzug verlassen haben Alexander Breuer, Norbert Koch und Ralf Milewski.

Im Jahr 2003 stellte der Zug, unter dem damaligen Zugführer Guido Mandel mit Michael und Andrea Bonaventura, das erste Mal das Königspaar des Bürgervereins Rommerskirchen. Die Residenz, die als Burg auf der Vanikumer Straße erbaut wurde, war das Quartier der „Schwarzen“. Der Montagabend in der Residenz wurde in diesem Jahr, durch den Auftritt verschiedener Bands, musikalisch kurzerhand zu einem Karnevalsevent umgestaltet.
Im Jahr 2013 stellten die Schwarzen Husaren abermals mit Detlef und Astrid Mandel das Königspaar des Bürgervereins Rommerskirchen. Die Residenz am Pfarrzentrum, in Form eines großen Pelzhutes (der Hut der Husaren), war kaum zu übersehen, mitunter auch nicht zu überhören.

Die Schwarzen Husaren traten 2002 geschlossen der St. Sebastianus Bruderschaft Rommerskirchen von 1425 bei. Norbert Koch (2005) und Detlef Pufke (2013) waren Könige der St. Sebastianus Bruderschaft Rommerskirchen.

Großen Wert legten die Schwarzen Husaren auf ihren alljährlich montags stattfindenden „Husarenritt“. Auch dem ansonsten unerschrockenen Ehrenpräsidenten Franz-Josef Osterath, wie auch dem amtierenden Präsidenten Dirk Fetten nötigte dieser kräftezehrende Mehrkampf, mit den Disziplinen Trinken, Essen, Schießen und Karussell fahren, gehörigen Respekt ab. Auch wir werden älter und „reifer“ und überlassen den „Husarenritt“ nunmehr unserer Jugend.
Guido Mandel, der bis 2012 Zugführer der Schwarzen Husaren war, führt mittlerweile als Husarenmajor das Regiment der bunten Züge des Bürgervereins an. Die Position des Zugführers hat seitdem Michael Bonaventura inne. Die Fahnengruppe setzt sich aus den Kameraden Alexander Mandel, Niklas Preuß, Marco Bonneschranz und Patrick Leyser zusammen. Sie haben die Standarte von Detlef Mandel, Ralf Milewski und Dieter Mandel übernommen und zeigen sich seitdem verantwortlich für „Burgunda“, wie die Standarte von uns liebevoll genannt wird. Sie wurde im Jahr 2004 mit Unterstützung des damaligen Königspaares Michael und Andrea Bonaventura angeschafft.

Mit 17 aktiven Kameraden und dem zu erwartenden Übergang der Jugend, stellen die Schwarzen Husaren den stärksten Zug im Regiment des Bürgervereins Rommerskirchen von 1927.