Artillerie

Die Mitglieder

Bartsch, Alexander
Berg, Daniel
Bonte, Mario
Eltner, Marc
Geller, Markus
Geller, Michael
Kaiser, Tim
Kastner, Tim
Kauffmann, Dirk
Kawollek, Fabian
Kings, Erik
Klasen, Leon
Koch, Michael
Krämer, Sebastian
Menia, Alessio
Menzel, Timo
Schlinkert, Andreas
Schulze, Ralf
Schumacher, Hansi
Schweden, Michael
Sowinski, Mathias
Theisen, Christoph

Kinder:
Bartsch, Angelina Marie
Bartsch, Nathan Alexander
Blum, Milo
Bonte, Lukas
Geller, Jana
Herrmanns, Bennet
Herrmanns, Liah-Marie
Kawollek, Tom
Krämer,Paul
Krämer,Phillip
Menia, Lilly

Artillerie

Artillerie 1927 Rommerskirchen

Unser Schützenzug wurde als einer von fünf Gründungszügen beim Bürgerverein Rommerskirchen 1927 e.V. ins Leben gerufen. Der langen Tradition entsprechend stellte der Artillerie-Zug bereits zehn Königspaare, die den Rommerskirchener Bürgerverein mit viel Engagement und Spaß an der Freud` vertraten. Der „Artilleriezug 1927 Rommerskirchen“ beherbergt alle Altersklassen. Das älteste Mitglied ist geboren im Jahre 1931, unser jüngstes ist Jahrgang 2025. Bei unseren langjährigen Mitgliedern konnten im Jahr 2024 Heinz Kessel, Josef Kessel und Josef Plück für ihr stolzes 75jähriges Jubiläum geehrt werden. Im Jahr 2025 haben wir entschieden, die Jungartillerie wieder etwas in Fahrt zu bekommen und haben von den verbliebenen zwei Mitgliedern auf mittlerweile wieder neun aufgestockt.
 
Unsere Geschütze

Über unser Geschütz vor dem 2. Weltkrieg ist wenig bekannt, nur das es beschlagnahmt worden ist. Da zum Wiederaufleben des Volks- und Heimatfestes in Rommerskirchen nach dem zweiten Weltkrieg ein Geschütz gebraucht wurde, bauten unsere damaligen Mitglieder 1948 in Eigenregie eine Kanone und eine Protze, die zu der Zeit noch von einem Pferdegespann gezogen wurden. Die Kanone enthält ein original Panzerrohr aus dem 2. Weltkrieg mit einem Rohrinnendurchmesser von 50mm, der Verschluss ist ein Eigenbau. Der Erstbeschuss fand im Jahr 1952 statt, dabei legte das LBME fest, wieviel Böllerpulver maximal verwendet werden darf, bei uns sind es 80 Gramm. Als die Jungartillerie (zum ersten Mal) ins Leben gerufen war, wurde 1982 ein zweites, kleineres Geschütz gebaut. Dieses natürlich ebenfalls in Eigenregie. Der Rohrinnendurchmesser beträgt auch hier 50mm, der Verschluss ist auch hier ein Eigenbau.
 
Unser Fuhrpark

Neben den 2 Geschützen besteht der Fuhrpark des Corps aus insgesamt 3 Protzen und seit ca. 1952 sind wir im Besitz einer mobilen Feldküche, im Volksmund auch „Gulaschkanone“ genannt. 2006 wurde für die Herstellung der Suppe noch eine weitere Feldküche angeschafft, diese wurde 2013 auf einen fahrbaren Untersatz gestellt, damit wir montags mit zwei Feldküchen zur Erbsensuppenausgabe am Festzelt fahren können. Seit 2023 sind wir durch den Kauf einer Gulaschkanone durch ein Vereinsmitglied aus einem Nachbarort bei einer Kapazität von etwa 450 Litern Kesselinhalt angelangt. Montags um 13 Uhr startet dann die Versorgung des Regiments am Festzelt. In den ersten Jahren wurden die Gespanne noch von Pferden gezogen, in den 70er Jahren wurden diese durch Traktoren ersetzt. Durch die Mitglieder waren zu den Zeiten noch Traktoren verfügbar, 1994 folgte die Anschaffung eines eigenen Traktors, eines Kramer KL 180, Baujahr 1958. 2012 wurde ein zweiter Traktor, ebenfalls ein Kramer – Modell KL 11, Baujahr 1956, angeschafft.

2025 wurde Aufgrund von weiter zunehmender Mannstärke ein weiterer, stärkerer Traktor benötigt. Der Entschluss fiel hier auf einen Eicher Tiger. Der Traktor wurde innerhalb kürzester Zeit restauriert da der KL11 kurz vor unserem Volks- und Heimatfest einen Motorschaden erlitt.

>> http://www.artillerie1927.de